Rosenkränze wurden früher meist von Generation zu Generation weitergegeben. Die geweihten Devotionalien hatten einen hohen ideellen Wert. Diese emotionale Bindung geht zum Teil verloren und manche Nachfahren wissen nicht, was sie mit Rosenkränzen anfangen sollen. Entsprechende Nachfragen auch bei der Redaktion des Würzburger katholischen Sonntagsblatts waren der Ausgangspunkt für eine Leserreise im Juni nach Hamburg in Absprache mit dem Erzbistum Hamburg. Eine Station ist die katholische Seemannsmission „Stella Maris“, die Rosenkränze sammelt und im Rahmen der Aktion „Ein Rosenkranz geht um die Welt“ an Seeleute aus aller Welt abgibt. Mehr dazu

