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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 12 May 2026 03:37:01 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 03:37:01 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71776</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:54:10 +0200</pubDate><title>Die Kunst des bittens</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/die-kunst-des-bittens/</link><description>Wie du Unterstützung für dein Herzensprojekt findest.
Von Sabine Hess
Murmann 2024, Hardcover 15x22 cm, 206 Seiten, 29 Euro (eBook 22,90 Euro)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch macht Mut, um Spenden zu bitten. Nach grundsätzlichen Bemerkungen am Anfang geht es um die professionell vorbereitete persönliche Bitte. Die Autorin schreibt verständlich und motivierend. Einfache Grafiken unterstützen die Inhalte. Jedes Kapitel schließt mit einer kurzen Zusammenfassung. Der Band eignet sich für Einsteigerinnen und Einsteiger ins Thema Fundraising. Für den kirchlichen Bereich ist es eine gute Anregung, die Scheu vor Spendenbitten zu überwinden.</p><p>Eine ausführlichere Rezension finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg in der MIT-Gruppe „Kompetenzstelle Fundraising“ unter diesem <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=14663830-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link</a>.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67202</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 07:25:46 +0200</pubDate><title>Fundraising für Kitas</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-fuer-kitas/</link><description>Die Dos und Don´ts für mehr Erfolg in der Kita
Von Maik Meid, Carl Link 2020, Taschenbuch, ca. 98 Seiten, 24,90 Euro</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor hat einen guten Namen in der Fundraising-Szene. Das merkt man diesem schmalen Band an. Es ist das derzeit aktuellste Buch zu diesem Thema. Sowohl die konzeptionellen Themen als auch die Fundraisinginstrumente sind fachlich gut dargestellt. Die Sprache ist verständlich und motivierend. Die Übersetzung der Themen auf die Zielgruppe Kitas gelingt durchweg. Kleinere Schwächen wie das nicht unbedingt notwendige Kapitel Öffentlichkeitsarbeit mindern den positiven Gesamteindruck kaum. Wie viele Fundraising-Fachbücher zum Thema ist das Buch nicht gerade preiswert.&nbsp;</p><p>Eine ausführliche Rezension finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg in der MIT-Gruppe „Kompetenzstelle Fundraising“ unter diesem <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=12855237-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link</a></p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66009</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:08:14 +0200</pubDate><title>Software 2025</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/software-2025/</link><description>Für Vereine, Verbände und Stiftungen
32 Seiten, A4-Format, 15 Euro
Hier erhältlich: https://staging.gutes-wissen.org/produkt/fundraising-software-2025/
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr bringt der Verlag des Fundraisingmagazins das Sonderheft „Software“ heraus. Es bietet traditionell einige grundsätzliche Artikel. Diesmal finden sich unter anderem sechs Fragen, die helfen, die richtige Software zu finden. Oder es wird erklärt, wie eine Datenbank arbeitet. Dann listeten die Herausgeber in übersichtlichem Layout rund 70 Produkte nach verschiedenen Kategorien auf - inklusive Online Fundraising-Tools. Das Heft bietet einen guten Überblick, das ist seine Stärke. Es testet oder bewertet aber nicht. Das ist seine Grenze.<br />Martin Schwab</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65001</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 07:16:42 +0200</pubDate><title>„www.gutes-wissen.org“</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/wwwgutes-wissenorg/</link><description>Informationen und mehr zum Thema Fundraising</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die gleichnamige Onlineplattform ist seit April 2023 online und bietet - bunt aufgemacht und ordentlich strukturiert - viele Information zum Thema Fundraising. Emfpehlenswert ist vor allem die Rubrik „Wissen“. Eine detailliertere Besprechung finden Haupt- und Ehrenamtliche der Diözese Würzburg im MIT unter <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=11972565-6e657773" target="_blank" rel="noreferrer">bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news</a></p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60845</guid><pubDate>Mon, 12 Aug 2024 07:14:54 +0200</pubDate><title>In fünf Schritte zur Förderung Ihres gemeinnützigen Vorhabens</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/in-fuenf-schritte-zur-foerderung-ihres-gemeinnuetzigen-vorhabens/</link><description>(Förderlotse Handbuch Fördermittel)
Von Torsten Schmotz, Verlag Förderlotse 2020, 335 Seiten, Hardcover, 55 Euro</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch gilt als Standardwerk der Fördermittelakquise im gemeinnützigen Bereich. Es ist nun in einer dritten aktualisierten und erweiterten Ausgabe erschienen. Der Autor Torsten Schmotz gilt auf diesem Gebiet als ausgewiesener Experte. Das Buch bietet vier Hauptkapitel: Projektkonzept, Markt der Fördermöglichkeiten, Antrag sowie Umsetzung der Projektförderung. Neben dem Text gibt es viele Checklisten, Mustervorlagen sowie Transferaufgaben für die eigene Organisation. Das Werk ist stimmig aufgebaut, leicht zu lesen und sehr praxisorientiert. Eventuell könnte die Fülle der Einzelinformationen ein bisschen erschlagen.</p><p>Eine ausführliche Rezension finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg in der MIT-Gruppe „<a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=10010225-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kompetenzstelle Fundraising</a>“.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59596</guid><pubDate>Fri, 10 May 2024 14:11:26 +0200</pubDate><title>Online-Fundraising -  Digitales Spendensammeln</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/online-fundraising-digitales-spendensammeln/</link><description>Wie Sie soziale Projekte und Organisationen erfolgreich finanzieren.
Von Jörg Reschke (Hrsg.), Springer Gabler 2020, Taschenbuch, 296 Seiten, 49,99 Euro.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Machen wir es kurz: Online-Fundraising zeigt sich als anspruchsvolles Fachbuch für alle, die so richtig intensiv in das Thema „Digitales Fundraising“ einsteigen wollen. Es fordert ein gerütteltes Maß an digitalem Wissen, um die Impulse gut zu verarbeiten. Die Sprache klingt technisch, auch wenn sich die Autorinnen und Autoren bemühen, verständlich zu bleiben. Das Buch ist sehr nüchtern gestaltet, der Praxisbezug überschaubar. Dafür gibt es eine Fülle interessanter und auch innovativer Einzelheiten und viele Literaturhinweise.&nbsp;</p><p>Eine ausführliche Rezension finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg in der MIT-Gruppe „Kompetenzstelle Fundraising“ unter diesem <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=8878926-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link.</a></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59068</guid><pubDate>Tue, 02 Apr 2024 16:34:21 +0200</pubDate><title>Eine ganz andere Website</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/eine-ganz-andere-website/</link><description>Die Website „Besser spenden“ ist ein Ratgeber für Menschen, die gezielt und klug spenden wollen.
https://besser-spenden.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der von Ilse Bosch, einer deutschen Großspenderin, gestaltete Webauftritt ist das Konzentrat ihres gleichnamigen Buches aus dem Herder-Verlag. Auf dieser Website kann man unter anderen durch einen Test den eigenen Spendentyp herausfinden, einen persönlichen Spendenplan erstellen und visualisieren sowie sich darüber informieren, wie man passgenaue Projekte findet. Die Seite zeichnet sich durch eine einfache Sprache und Serviceorientierung aus.</p><p>Eine ausführliche Besprechung finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg in der <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=9111685-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">MIT-Gruppe</a> „Kompetenzstelle Fundraising“.&nbsp;</p><p>Dr. Martin Schwab</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51866</guid><pubDate>Tue, 02 Jan 2024 09:49:00 +0100</pubDate><title>Fundraising - Professionelle Mittelbeschaffung für gemeinwohlorientierte Organisationen.</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-professionelle-mittelbeschaffung-fuer-gemeinwohlorientierte-organisationen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Urselmann Springer Gabler, 8. Auflage 2023, 770 Seiten, gebunden, 74,99 Euro</p><p>Urselmann ist Professor für Sozialmanagement und beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Thema Fundraising. Sein Buch geht umfassend auf das Thema ein. Trotz der komplexen Materie schreibt er verständlich und bietet eine gute Mischung aus Theorie und Praxis mit vielen Projektbeispielen.<br />Die ausführliche Besprechung des Werkes finden Sie als ehren- oder hauptamtlicher Mitarbeitender der Diözese Würzburg <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=4964941-6e657773&amp;settings=4385942-647261676761626c6577696467657473657474696e6773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">im Intranet des Bistums (MIT) in der offenen Gruppe „Kompetenzstelle Fundraising“</a>.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56982</guid><pubDate>Sat, 04 Nov 2023 10:41:14 +0100</pubDate><title>Sponsoring Leitfaden für Kirchengemeinden</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/sponsoring-leitfaden-fuer-kirchengemeinden/</link><description>Was du willst, dass man dir tu…
Sponsoring als Chance nutzen!
Leitfaden für Kirchengemeinden
36 Seiten, DIN A4-Heft, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz 2020. Der Leitfaden kann im EKBO-Webshop gegen eine Kostenbeteiligung von 5,00 € pro Stück zzgl. Versandkosten bestellt werden: https://www.shop-ekbo.de/produkt/sponsoring-als-chance-nutzen/ </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Leitfaden vermittelt im A4-Format auf 36 Seiten, wie Kirchengemeinden Sponsoring als Chance nutzen können. Das Heft erläutert erst grundsätzliche und ethische Fragen, widmet sieben Seiten steuerlichen Ansätzen und setzt dann den Schwerpunkt auf eine praktische Sponsoringstrategie. Der Leitfaden ist grafisch ansprechend und übersichtlich gestaltet. Er bringt die wesentlichen Stichworte zum Thema verständlich auf den Punkt. Die kleine 8-Punkt-Schrift ist eine Herausforderung für die Augen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut. Mehr Informationen zum Leitfaden finden Sie als Haupt- oder Ehrenamtliche der Diözese Würzburg unter diesem <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=8124665-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link</a></p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56108</guid><pubDate>Thu, 10 Aug 2023 10:12:00 +0200</pubDate><title>Fundraising Coach - Systematisch und erfolgreich Spenden werben</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-coach-systematisch-und-erfolgreich-spenden-werben/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Praxisratgeber für Vereine, Stiftungen, Verbände und Kirchengemeinde</strong></p><p>Von Kai Dörfner, Fundraising-Coach-Verlag 2022, Hardcover, 558 Seiten, 59 Euro</p><p>Das Buch informiert umfassend zum Thema Fundraising und ist in meinen Augen in diesem Segment das derzeit beste auf dem Markt. Es deckt alle wesentlichen Fragen in Theorie und Praxis ab und ist leicht zu lesen. Der Autor steht für Qualität und Erfahrung. Das Buch ist sein Geld wirklich wert.</p><p>Eine ausführliche Rezension finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/startpage?id=4385927-737461727470616765" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">in der MIT-Gruppe „Kompetenzstelle Fundraising“</a>.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52282</guid><pubDate>Tue, 09 Aug 2022 09:19:34 +0200</pubDate><title>Online-Spendenaktionen - Gezielt planen und erfolgreich umsetzen</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/online-spendenaktionen-gezielt-planen-und-erfolgreich-umsetzen/</link><description>Von Sonja Harken und Martin Hodsman
Springer Gabler 2020, 129 Seiten, Paperpack, 39,90 Euro</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch behandelte das Thema digitale Anlass-Spende. Es konzentriert sich dabei auf die drei Plattformen eigene Website, Facebook und Betterplace. Das Autorenteam geht das Thema sowohl grundsätzlich als auch konzeptionell an und erklärt solide ein bisher noch nicht intensiver beleuchtetes Fundraising-Tool. Zielgruppe des für seinen Umfang nicht billigen Buches sind Anfänger und Fortgeschrittene.</p><p>Eine ausführliche Rezension <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=6048221-6e657773&amp;settings=4385942-647261676761626c6577696467657473657474696e6773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">finden Haupt- und Ehrenamtliche des Bistums Würzburg in der MIT-Gruppe Kompetenzstelle Fundraising</a>.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51100</guid><pubDate>Wed, 20 Apr 2022 08:55:10 +0200</pubDate><title>Fundraising - Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-handbuch-fuer-grundlagen-strategien-und-methoden/</link><description>Das die „Bibel der Fundraiser“ genannte Buch ist mittlerweile in einer komplett überarbeiteten 5. Auflage erschienen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gerne wird dieses Buch die „Bibel der Fundraiser“ genannt. Tatsächlich ist es das Standardwerk der Fundraiser-Szene, nicht zuletzt weil hinter ihm die Fundraising-Akademie steht, der führende Ausbildungsplatz für Fundraiser im deutschsprachigen Raum. Das neu strukturierte Buch bietet ausführliche Informationen über Hintergründe des Fundraisings, über die Integration der Arbeit in die eigene Organisation, über strategisches Vorgehen, über die einzelnen Instrumente und auch über rechtliche Fragen. Hinzu kommen eine Menge Checklisten, Abbildungen und Tabellen.</p><p>Neu sind zusätzliche konzeptionelle Modelle für eine Fundraising-Strategie, der Ausbau digitaler Aspekte, das Thema „freiwilliges bürgerschaftliches Engagement“, bspw. Zeitspenden sowie das „Berufsbild Fundraiser“. So geht das Handbuch adäquat mit der Zeit.</p><p>Auch dieses Standardwerk entgeht nicht dem Problem fast aller Sammelbände: die Beiträge sind von unterschiedlicher Qualität. Ins Auge fällt der stolze Preis von 109 Euro. Wer sich aber vertieft mit dem Thema Fundraising beschäftigen will, wird um die „Fundraiserbibel“ wohl nicht herumkommen. Die Fülle der Informationen ist im deutschsprachigen Raum einzigartig.</p><p><em>Fundraising Akademie (Herausgeber) Fundraising Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden 2016, 5. komplett überarbeitete Auflage, 1016 Seiten, 109,99 Euro, Gabler-Verlag, ISBN 978-3-658-07109-7</em></p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46596</guid><pubDate>Thu, 18 Feb 2021 09:21:25 +0100</pubDate><title>Ein durchdachter Fundraising-Blog</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/ein-durchdachter-fundraising-blog/</link><description>Die „Fundraising-Weisheiten“ von Sebastian Carp bieten Qualität</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://sebastian-carp.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Fundraising-Weisheit(en)“</a> nennt Sebastian Carp seinen Blog. Er ist evangelischer Pfarrer und arbeitet seit 2009 als Fundraiser für die Evangelische Kirche in Mannheim und das dortige Diakonische Werk. In unregelmäßigen Abständen reflektiert Carp in seinem Blog Themen, die für das Fundraising im Kontext von Organisationsentwicklung relevant sind. Schwerpunkte sind dabei kleine und mittlere Organisationen. Sein neuester Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Hier begründet Carp durchdacht, warum Videobeiträge die Fundraisingarbeit massiv erleichtern. Sein Blog zeichnet sich generell durch &nbsp;große thematische Vielfalt und inhaltliche Qualität aus.</p><p><a href="https://sebastian-carp.de/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte-fundraising-weisheit-10" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://sebastian-carp.de/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte-fundraising-weisheit-10</a></p>

]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29968</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2020 15:40:00 +0200</pubDate><title>Handbuch Fundraising</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/handbuch-fundraising/</link><description>Marita Haibach: Handbuch Fundraising. Spenden, Sponsoring, Stiftungen in der Praxis. Campus, 544 Seiten, 49,95 €, Frankfurt 2019 (5. Auflage)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin gehört zum Urgestein des Fundraisings in Deutschland und kann 30 Jahre Erfahrung mit diesem Thema vorweisen. Schon 1998 präsentierte sie den Vorläufer dieses Buches. Nun ist die 5. Auflage erschienen: 100 Seiten mehr und 10 Euro teurer als die erste Ausgabe - eine normale Entwicklung. Dafür ist das eBook inklusive.</p><p>Das Buch deckte eine breite Themenpalette ab. Der erste Teil widmet sich Grundlagen und Rahmenbedingungen. Es folgen organisationale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Fundraising sowie ein Blick auf relevante Zielgruppen und Organisationen. Im ausführlichen praktischen Teil geht es um die gesamte Bandbreite der Fundraising-Instrumente. Ein Ausblick auf Österreich und die Schweiz sowie ein Anhang mit weiterführenden Informationen runden das Werk ab.</p><p>Das Buch ist nüchtern gestaltet, aber gut zu lesen. Es bietet eine Fülle von Informationen und deckt alle wesentlichen Bereiche des Fundraisings in sehr guter Qualität und mit viel Erfahrung ab. Die aktuelle Auflage zeichnet die Veränderungen im Fundraising, ob Online-Fundraising oder die digitalen Kommunikationskanäle, zeitgemäß nach. Einer der besten Teile des Buches ist das weiterentwickelte Thema Großspender und Erbschaftsmarketing. Die Gliederung überzeugt dagegen nicht immer. So ist das Thema Sponsoring über mehrere Kapitel verteilt. Obwohl das Werk&nbsp; viele Vorschläge für die Praxis bietet liegt der Schwerpunkt aus meiner Sicht eher auf einer grundsätzlichen Einführung in das Thema Fundraising.</p><p>Fazit: Das Buch ist eine sehr gute Einführung in das Thema Fundraising zu einem immer noch vertretbaren Preis. Zielgruppe sind Ehrenamtliche und Hauptamtliche, die tiefer in das Thema einsteigen wollen.</p>


]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32795</guid><pubDate>Tue, 27 Aug 2019 15:54:39 +0200</pubDate><title>Fundraising evangelisch</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-evangelisch/</link><description>Auf völlig neuen Füßen steht die Fundraising-Website der evangelischen Kirche &quot;www.fundraising-evangelisch.de&quot;. Sie wurde optisch und inhaltlich runderneuert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Startseite findet man einen Wissensbereich, die Community und einen Fundraising-Check. Der Wissensbereich zeichnet sich durch eine große Bandbreite aus: von strategischen Fragen über Fundraising-Instrumente bis zur Öffentlichkeitsarbeit reichen die Hinweise. Die Community bietet Veranstaltungshinweise und dient dem Erfahrungsaustausch. Der Fundraising-Check regt zur eigenen Standortbestimmung an. Träger der Website sind die Fundraising-Akademie und das Gemeinschaftswerk der evangelischen Publizistik.</p><p>Die Website ist optisch&nbsp; ansprechend gestaltet und inhaltlich auf der Höhe der Zeit, wie sich im Wissensbereich zeigt. Die Community läuft erst Stück für Stück an und bietet neue Möglichkeiten der Vernetzung, auch wenn sie mir in Teilen etwas unübersichtlich erscheint. Eine originelle Idee ist der spielerische Fundraising-Check. Hier erfährt man, wo die eigene Organisation in Sachen Fundraising steht und bekommt Tipps für die nächsten Schritte. Das macht Lust auf Fundraising.&nbsp;</p><p>Fazit: Die evangelische Kirche hat für ihre Fundraising-Website Geld in die Hand genommen und das Ergebnis kann sich sehen lassen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30108</guid><pubDate>Mon, 04 Sep 2017 17:10:39 +0200</pubDate><title>Das Crowdfunding-Handbuch</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/das-crowdfunding-handbuch/</link><description>Ideen gemeinsam finanzieren
Von Ulrike Sterblich, Tino Kreßner, Anna Theil, Dennis Bartelt.
240 Seiten, 20 Euro, Orange Press 2015

Besprechungsfazit: Ein lehrreiches Handbuch zum Thema Crowdfunding – auch für Fundraiser.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg. Dieses Handbuch ist nicht primär für Fundraiser geschrieben. Es geht um „kommerzielles&quot; Crodwfunding – wenn auch in einem alternativen und gesellschaftskritischen Kontext. Crowdfunding also beispielsweise, um ein ökologisches Produkt zu entwickeln oder zu vermarkten. Deshalb gehen die Gegenleistungen auch deutlich über symbolische Gesten hinaus. Dennoch kann man als Fundraiser viel aus diesem Buch lernen, weil sich wesentliche Teile auch für die Nutzung von Crowdfunding als Fundraisinginstrument nutzen lassen.<br />Das Gemeinschaftswerk mehrerer Autoren beginnt mit grundsätzliche Anmerkungen zum Thema. Das Hauptkapitel widmen die Verfasser der Vorbereitung einer Kampagne. Es folgen die Durchführung und die Nachbereitung. Rechtliches und ein kleines Glossar runden das Ganze ab. 18 erfolgreiche Fallbeispiele, die nach einem ähnlichen Interview-Schema aufgebaut sind, machen den Inhalt farbig und greifbar. Immer wieder ergänzen kleinere praktische Checklisten die Inhalte. Das Autorenteam besteht aus einer Journalistin und den Machern von Startnext, der größten deutschen Crowdfundingplattform<br />Das nüchtern gestaltete Buch ist flüssig geschrieben, bietet Qualität und für 240 Seiten ordentlich Stoff. Zurecht liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Vorbereitung der Crowdfunding-Kampagne, vom Aufbau einer Fanbase über die PR-Arbeit bis zu den Gegenleistungen. Denn nur wer dafür viel Zeit und Gehirnschmalz aufwendet, hat Chancen auf Erfolg. Dies betonen die Autoren immer wieder – mir beim Lesen fast ein bisschen zu oft. Die Fallbeispiele wirken authentisch und geben wichtige Hinweise. Wohltuend ist auch, dass die Autoren nicht der Versuchung erliegen, aus dem Buch eine Werbekampagne für Startnext zu machen. Zielgruppe sind alle, die das Instrument Crowdfunding in nächster Zeit praktisch nutzen wollen. Das Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen.<br />Fazit: Ein lehrreiches Handbuch zum Thema Crowdfunding – auch für Fundraiser.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29815</guid><pubDate>Wed, 07 Jun 2017 08:03:50 +0200</pubDate><title>Von Herzen - Anlassspenden leicht gemacht</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/von-herzen-anlassspenden-leicht-gemacht/</link><description>Eine Arbeitshilfe für Kirchengemeinden, Stiftungen, Fördervereine und andere lokale kirchlich-diakonische Einrichtungen.
Von Marcus Dohm. 63 Seiten, 8 Euro zzgl. 1,45 Euro Versand. Hanover/Burgdorf 2017 Erhältlich über das Evangelische MedienServiceZentrum, Abteilung Fundraising, Archivstraße 3, 3016 Hanover, www.e-msz.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlass-Spenden eignen sich gut als lokales Fundraisinginstrument und sind in der Praxis immer mehr im Kommen. Deshalb passt die völlig neu überarbeitete Arbeitshilfe von Marcus Dohm genau in die Zeit. Der Autor ist ein erfahrener lokaler Fundraiser der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hanover und hat schon die Arbeitshilfe „Kirchgeld kreativ&quot; verfasst, zu der sie auch eine Besprechung in unserer Rubrik Medientipp finden.<br />Zielgruppe der Handreichung „Anlass-Spenden&quot; sind kirchliche Organisationen, die Fundraising vor Ort oder in der Region betreiben. Inhaltlich beschreibt Dohm alles Notwendige – von der Definition über die Planung bis hin zur Werbung. Rechtliche Hinweise und ein einige Vorlagen runden das Ganze ab. So gut wie alles ist auf die katholische Szene übertragbar.<br />Der Autor schreibt klar und verständlich. Die Inhalte sind aktuell und konzentrieren sich auf das Wesentliche. Etwas wenig findet der Leser darüber, wie man Anlass-Spender aus der eigenen Organisation direkt aber sensibel „akquiriert&quot;. Eine angenehme Schriftgröße und ein großzügiges Layout erfreuen bei insgesamt eher nüchternen Gestaltung das Auge. Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen. Die Broschüre ist meines Wissens die einzige auf dem Markt, die sich ausschließlich mit diesem Fundraisinginstrument befasst.<br />Fazit: Die Arbeitshilfe lohnt sich für jeden, der sich intensiver mit dem Fundraising-Instrument „Anlass-Spende&quot; befassen will.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29807</guid><pubDate>Wed, 14 Sep 2016 15:14:41 +0200</pubDate><title>Das Persönliche Gespräch: Fundraising durch Überzeugung</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/das-persoenliche-gespraech-fundraising-durch-ueberzeugung/</link><description>Großspender und Unternehmer erfolgreich ansprechen. Von Andreas Schiemenz. 248 Seiten, 34,99 Euro, SpringerGabler-Verlag 2015.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Werk von Andreas Schiemenz ist eines der neuesten Fundraising-Bücher auf dem Markt. Der Autor kommt aus dem Vertrieb, arbeitete als Unternehmensberater und stieg vor gut 20 Jahren beim Thema Fundraising ein. Das Buch bietet 14 Kapitel, vom Spenderpotenzial über das persönliche Gebergespräch bis zur Selbstmotivation. Schwerpunkt ist die Gewinnung von Großspendern. Ein Stichwortvereichnis rundet es ab. Zielgruppe des Buches sind aus meiner Sicht professionelle Fundraiser mit dem Schwerpunkt Großspendergewinnung, auch wenn das Werk als eine Art „Lesebuch&quot; für andere Fundraiser nicht uninteressant sein könnte.<br />Das Buch ist etwas ganz eigenes. Schiemenz konzentriert sich auf die Thema Kommunikation und Verkauf. Aus seiner Sicht verkauft der Fundraiser seine Spendenbitte an den Großspender und der Verkauf wird abgeschlossen, wenn der Großspender „ja&quot; sagt. Alles andere hat sich diesem Ziel unterzuordnen. Das ist für viele Fundraiser sicher eine provozierende Perspektive. Sie hat aber auch ihren Charme, weil sie dazu zwingt, die eigenen Aktivitäten zu fokussieren und auf der anderen Seite in großen Formaten zu denken.<br />Die Stärke des Buchs ist die Autentizität. Man spürt, dass Schiemenz hinter seinen Thesen steht und sie lebt. Und man spürt seine wertschätzende Neugier auf die Menschen, die hinter der Spende stehen. Darüber hinaus ist das Buch leicht zu lesen und es bietet viele Beispiele aus Gesprächssituationen. Schwächen sind die karge Gestaltung und einige Kapitel, die anderswo schon aufbereitet sind – vom Spenderpotenzial über die Dramartugie des Fundraisings bis zum Thema Selbstmanagement. Der Preis ist – wie vielen Fundraisingbüchern - ambitioniert.<br />Fazit: Ein herausforderndes Werk für alle, die sich intensiver mit dem Thema Großspender beschäftigen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29970</guid><pubDate>Fri, 20 May 2016 14:23:27 +0200</pubDate><title>Kirchen und Fundraising - Konzepte, Projekte und Impulse</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/kirchen-und-fundraising-konzepte-projekte-und-impulse/</link><description>Hg: Ingrid Alken, Paul Dalby, Lothar Schulz, Lit-Verlag 2007, 360 Seiten, 22 Euro + Versand, erhältlich über: http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/wir-ueber-uns/weitere-einrichtungen/emsz-de/fundraising/service/materialien</description><content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Buch sind Abschlussarbeiten kirchlicher Absolventen der Fundraisingakademie und der Kurse der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und Nordelbiens veröffentlicht. Es geht in vier Kapiteln um Fundraising in der Kirchengemeinde, in der kirchlichen Region, für kirchliche Einrichtungen und Stiftungen sowie in speziellen Fällen, beispielsweise Bußgeldmarketing für die Caritas in Fürth. Manchmal steht eher ein Frundraising-Instrument im Vordergrund, manchmal geht es auch um die konzeptionelle Grundlagenarbeit.<br />Das Buch ist nichts für Anfänger. Die einzelnen Aufsätze erfordern Konzentration und Mitdenken beim Lesen zumal die nüchterne Studie nur reinen Text in sehr kleiner Schrift bietet. Wer sich darauf einlässt, bekommt praxisorientierte und inspirierende Einblicke in das Thema. Das Buch ist getragen von der Aufbruchsstimmung des kirchlichen Fundraisings im evangelischen Bereich in den ersten Jahren des dritten Jahrtausends. Sehr gewinnbringend wäre zu erfahren, was 10 Jahre später aus den Projekten geworden ist.<br />Fazit: Das Buch bietet interessante Anregungen für Fundraising-Profis.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30029</guid><pubDate>Wed, 23 Dec 2015 16:57:38 +0100</pubDate><title>EasySponsoring</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/easysponsoring/</link><description>Ein Materialheft für Ehren- und Hauptamtliche, Herausgegeben von der  Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hanovers o.J., Ringbuchmappe A4-Format, 190 Seiten, 14 Euro + Versand. Erhältlich über das Evangelische MedienServiceZentrum, Abteilung Fundraising, Archivstraße 3, 3016 Hanover, www.e-msz.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Sponsoring-Kapitel bietet das etwa 10 Jahre alte Materialheft in Form einer Ringbuchmappe: Grundlagen, Akquise, Betreuung, Kontrolle, Public Relations sowie die steuerrechtliche Behandlung. Dazu gibt es Checklisten und Muster sowie auf den letzten 60 Seiten ein ABC mit vielen kurz erklärten Begriffen im Kontext von Sponsoring.<br />Das sehr nüchtern gestaltete Werk ist eine Fundgrube für Informationen zum Thema Sponsoring. Obwohl „Easy&quot; betitelt, setzt es doch anspruchsvolle Akzente, die auf die eigene Situation eventuell abgespeckt übertragen werden müssen. Das Materialheft ist praxisorientiert, fundiert und gut zu lesen. Regelmäßige Querverweise stellen Verbindungen innerhalb des Heftes her. Schade ist, dass der Ratgeber das Thema „kreative Gegenleistungen&quot; nicht beachtet, sondern sich auf die Vergabe von werblichen Nutzungsrechten fokussiert. Eine aktualisierte neue Auflage wäre ebenfalls lohnenswert.<br />Fazit: Eine anspruchsvolle Fundgrube zum Thema „klassisches Sponsoring&quot;</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30042</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2015 07:20:04 +0200</pubDate><title>Was ist eine Stiftung? - So fördern Stiftungen</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/was-ist-eine-stiftung-so-foerdern-stiftungen/</link><description>Beide Broschüren sind herausgegeben vom Bundesverband deutscher Stiftungen. Als PDF-Datei kostenfrei erhältlich bei der Stabsstelle Fundraising: martin.schwab@bistum-wuerzburg.de
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Tag der Stiftungen am 01. Oktober bietet der Bundesverband deutscher Stiftungen zwei Broschüren an. Das Heftchen „Was ist eine Stiftung?&quot; erklärt auf 9 Seiten anhand der fiktiven Figuren „Frieda&quot; und „Peter&quot; wie eine Stiftung entsteht. Die Schwesterbroschüre beschreibt auf 13 Seiten mit der Figur „Karla&quot;, wie eine Förderstiftung funktioniert und wie man daran profitiert. Beide Heftchen sind leicht verständlich geschrieben und locker-bunt gestaltet. Sie geben Interessierten eine erste Orientierung zum Thema Stiftungen und eigenen sich gut, um sie weiterzugeben.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29743</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2015 10:35:30 +0200</pubDate><title>Der Förderratgeber</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/der-foerderratgeber/</link><description>Von Gerhard und Sabine Schwab. Gom Fundraising 2014, 220 Seiten, 22,50 Euro (+ 1,45 Euro Porto bei www.foerderratgeber.de)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Auflage des Ratgebers bietet deutlich mehr Seiten und eine durchgehende Aktualisierung. Nach ein paar grundlegenden Worten zur Projektidee geht es ausführlich um das Thema Antrag. Es folgen ausgewählte Stiftungen sowie Förderprogramme der Länder, des Bundes und der EU. Eine knappes Kapitel über die wichtigsten Fundraisinginstrumente rundet das Werk ab.<br />Der Ratgeber bietet solide und leicht lesbare Informationen im minimalistischen Gewand. Er macht Appetit, sich in die eigenen Projekte hineinzuknien und verschiedene Fördermöglichkeiten zu erschließen. Das ist seine Stärke. Das Buch umfasst bei gut 200 Seiten ein breites Feld – vom Anschreiben bei einem Antrag über ausgewählte Förderprogramme und Fundraisinginstrumente bis zu einigen Adressen. Daher ist es eher für Einsteiger geeignet. Im kirchlichen Bereich sind relevante Zielgruppen die Jugend- und Erwachsenenverbände, Schulen, Kitas oder Bildungseinrichtungen. Das Preis ist eher ambitioniert.<br />Fazit: Ein Ratgeber für Einsteiger in Sachen Fördermittel.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29867</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2014 15:34:49 +0100</pubDate><title>Kirchgeld kreativ</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/kirchgeld-kreativ/</link><description>Erfolgreiche Spendenbriefe in Gemeinden, Stiftungen und Fördervereinen.
Von Marcus Dohm. 60 Seiten, 8 Euro zzgl. Versand. Hanover/Burgdorf 2014
Erhältlich über das Evangelische MedienServiceZentrum, Abteilung Fundraising, Archivstraße 3, 3016 Hanover, www.e-msz.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eines muss man von vornherein sagen: es geht in diesem Ratgeber um klassische Spendenbriefe, nicht um den Kirchgeldbrief, der in den Pfarreien der Diözese Würzburg den lokalen Teil der Kirchsteuer betrifft. Vieles ist aber auf den Kirchgeldbrief übertragbar, und darüber hinaus schreiben mittlerweile nicht wenige Pfarreien der Diözese neben dem Kirchgeldbrief auch einmal einen klassischen Spendenbrief.<br />Marcus Dohm, ein regionaler Fundraiser der evangelischen Kirche, beginnt mit einigen konzeptionellen Vorüberlegungen, bspw. der passenden Zahl der Spendenbriefe im Jahr oder des Versandzeitpunktes. Danach folgen die Hauptkapitel. Hier geht es um die Inhalte und Bestandteile des Briefes sowie um die Produktion. Abschließend streift er noch kurz die Themen Bedankung und Auwertung. Eine sehr knappe Literaturliste und einige Checklisten runden die Broschüre ab.<br />Der Autor versteht sein Geschäft. Er schreibt klar und konzentriert ohne jede Abschweifung. Seine praktische Kompetenz bildet den roten Faden. Trotz der knappen Seitenzahl sind aus meiner Sicht die wesentlichen Fragen behandelt. Die Broschüre ist übersichtlich, aber eher nüchtern gehalten. Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt rundum. Hauptzielgruppe sind Verantwortliche in Pfarreien, Pfarrgemeinschaften und kleineren kirchlichen Organisationen, die erstmals einen Spendenbrief verfassen oder ihre bisherige Praxis optimieren wollen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29746</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2014 09:23:34 +0200</pubDate><title>Stiftungsfundraising</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/stiftungsfundraising/</link><description>Kirchliche Stiftungen als Teil eines Fundraising-Konzepts – ein Leitfaden
Herausgegeben von  Pax-Bank und  BPG
A3-Format, 59 Seiten, 10 Euro, dialogverlag 2013</description><content:encoded><![CDATA[<p>Den Band verantworten eine Autorengruppe um die Pax-Bank und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BPG. Nach einer ganz knappen Einführung in die Welt des Fundraisings geht es um das Thema „Stiftung und Fundraising“. Es folgen die Gestaltungsformen kirchlicher Stiftungen, die Grundlagen einer Stiftungsgründung, die Gemeinnützigkeit und Rechnungslegung sowie die Vermögensverwaltung. Zwei Praxisbeispiele aus Köln und Aachen sowie kleinere Anlagen wie die Stiftungsordnung des Erzbistums Köln runden den Band ab.</p><p>Die Stärken des Werks liegen in der fundierten Beschreibung der unterschiedlichen Formen kirchlicher Stiftungen und deren rechtlichen sowie steuerlichen Grundlagen. Der klar und übersichtlich gestaltete Leitfaden liest sich trotz kleiner Schrift recht leicht, auch wenn die Sprache nicht immer dynamisch ist. Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Ausbaufähig ist das Thema Fundraising im Kontext von Stiftungen. Es bleibt aufgrund der groben Skizzierung ein bisschen blass. Darüber hinaus fehlt der Aspekt, Fundraising als Organisationsentwicklung zu sehen, die auch eine struktur-konservative Einrichtung wie eine Stiftung verändern kann – wenn es denn gewollt ist und zugelassen wird. Zielgruppe des Leitfadens sind potenzielle Stifter sowie Verantwortliche in kirchlichen Stiftungen.</p><p>Fazit: Ein gelungener Überblick zum Thema kirchliche Stiftungen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30005</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:44:59 +0200</pubDate><title>Der regionale Fundraiser</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/der-regionale-fundraiser/</link><description>Alexandra Ripken
Der regionale Fundraiser. Eine Systematik zum strategischen Netzwerken in der Region.
127 Seiten, 21 Euro zzgl. Versand (erhältlich über „www.zielundplan.com“), Georgenthal 2013</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch von Alexandra Ripken zu besprechen ist eine Herausforderung. Weil Ihre Bücher ganz anders sind. Dieser Linie bleibt sie sich auch diesmal treu. Schon allein durch den Inhalt, der aus den drei zentralen Kapiteln „Selbstmanagement“, „Netzwerkmanagement“ und „Teammanagement“ besteht und bewusst um die Person des Fundraisers kreist - für ein Fundraisingbuch eher ungewöhnliche Akzente. Oder auch in Sachen Autorenschaft. Ripken hat um sich ein so genanntes Beraterteam versammelt, das sie bei der Erstellung regelmäßig begleitet hat – ein interessanter Ansatz. <br />Das durch die vollen Seiten bedingt leserfreundlich gestaltete Buch bietet unzählige einzelne Ideen, Erfahrungsakzente, Reflexionssplitter oder kleine Übungen. Manche gefallen mit gut, wie beispielsweise die neue Definition von Professionalität. Manche gefallen mir weniger gut, wie beispielsweise die bedingte Integration des Harvardkonzeptes in das Teamkapitel. Die Konzentration auf die Person des Fundraisers und sein regionales Beziehungsgeflecht sowie die beständige Aufforderung zur Reflexion überzeugen, ebenso wie die Identifikation der Autorin mit Ihrem Beruf. Ripken schreibt bewusst einfach, doch erfordert die Lektüre aufgrund der inhaltlichen Komplexität Konzentration. Schön ist die wertschätzende, erfahrungsneugierige und offene Haltung der Autorin die das Buch ebenso durchzieht wie ihr wertorientierter Grundansatz. <br />Fazit: Ein herausforderndes Lesebuch für alle Fundraiser, die einmal anders und regional fokussiert über Fundraising nachdenken wollen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29814</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:44:38 +0200</pubDate><title>Fundraising für Schulen</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-fuer-schulen/</link><description>Wolfgang Mayer
Erfolgreiche Konzepte entwickeln und Förderpartner gewinnen.
Beltz 2013, 151 Seiten, 29,95 Euro.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Mayer ist einer der bekanntesten Schulfundraiser im kirchlichen Bereich. Er arbeitet seit sieben Jahren als Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising am Jesuitenkolleg St. Blasien im Schwarzwald. Nach einer Grundlegung beschreibt er allgemeine sowie speziell für die Schule geeignete Fundraisinginstrumente, zeigt die entscheidenden Schritte für ein Fundraisingkonzept auf, wirft einen kurzen Blick auf das Thema Öffentlichkeitsarbeit und benennt die Zusammenhänge von Fundraising und Organisationsentwicklung. Am Ende stehen fünf geistliche Regeln für das Fundraising von Jesuitenpater Klaus Mertes. Ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie ein Anhang mit Formularen für die Praxis runden das Werk ab, das nach meiner Kenntnis derzeit das einzige aktuelle zu diesem Thema ist.<br />Wolfgang Mayer bietet einen gute Einführung in das Thema. Die Inhalte haben Hand und Fuß und sind verständlich erklärt. Teilweise finden sich sehr schöne Praxis-Skizzen, bspw. beim für Schulen wichtigen Thema „Projekt- und Veranstaltungssponsoring“. Die konzeptionellen Kapitel flankieren durchdacht die praktischen Ansätze, Abrundungen und Literaturverzeichnis können sich sehen lassen. Aufgrund der überschaubaren Seitenzahl bleibt das nüchtern gestaltete Werk auf der Überblicksebene und ist somit eher für Einsteiger geeignet. Für seinen Umfang ist es nicht ganz billig, aber preislich noch vertretbar.<br />Fazit: Ein gelungener Einstieg in das Thema Schulfundraising</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30004</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:43:48 +0200</pubDate><title>Stiftungen in der Praxis</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/stiftungen-in-der-praxis/</link><description>Klaus Wigand, Markus Heuel, Stefan Stolte, Cordula Haase-Theobald
Stiftungen in der Praxis - Recht, Steuern, Beratung
262 Seiten, Gabler 2011, 49,95 Euro
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch schlägt einen Bogen von der Stiftungslandschaft in Deutschland über verschiedene Stiftungsformen und (steuer)rechtliche Grundlagen bis zur Praxis der Stiftungsarbeit. Es beschränkt sich nicht auf steuerliche und rechtliche Aspekte sondern widmet sich auch konzeptionellen Frage und Ideen in Sachen Öffentlichkeitsarbeit oder Fundraising. Kirchliche Stiftungen sind kein eigenes Thema. Die Autoren verfügen über Erfahrung in verschiedenen Feldern der Stiftungsgestaltung und bringen diese entsprechend ein. Zielgruppe sind potenzielle Stifter sowie alle, die beruflich mit Stiftungen zu tun haben.<br />Das Werk bietet durchgehend gute Qualität und baut immer wieder Brücken in Richtung Praxis. Es fordert eine konzentrierte Lektüre, ist aber für juristische Laien verständlich. Die wesentlichen Aspekte einer aktuellen Stiftungsarbeit sind vorhanden und werden gründlich-konzentriert erklärt. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis hilft für den schnellen Zugriff. Kleinere Schwächen sind inhaltliche Wiederholungen und die nüchterne, fast ein bisschen unübersichtliche Gestaltung. Preislich ist die Publikation passend zum Thema am oberen Rand angesiedelt.<br />Fazit: Das Buch ist interessant für potenzielle Stifter, die sich (vorab) intensiv einarbeiten wollen sowie für Verantwortliche im kirchlichen Bereich, die häufiger mit dem Thema Stiftungen in Berührung kommen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29792</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:42:59 +0200</pubDate><title>Fundraising in Kirchengemeinden</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraising-in-kirchengemeinden/</link><description>Fundraising Akademie (Hg.)
Fundraising in Kirchengemeinden – Ein Leitfaden für Qualitätsentwicklung
65 Seiten, A4-Ringbuch, Frankfurt 2011, 39 Euro zzgl. Versandkosten
Erhältlich u.a. über www.fundraisingakademie.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer etwas heikel, ein Werk der eigenen Ausbildungsinstitution zu besprechen, aber ich will es ehrlich versuchen. Hauptteil des Leitfadens sind 21 mehrseitige Arbeitsblätter, die sich in folgende drei Blöcke teilen: „Grundlagen“, „Mitarbeiter, Abläufe und Ausstattung“ sowie „Ergebnisse“. Die Arbeitsblätter bieten eine Basis, um das eigene Fundraising kritisch unter die Lupe zu nehmen. In diese Selbstbewertung sind erste Handlungsvorschläge zur Weiterarbeit integriert, die aber weitere Informationen brauchen (siehe unsere anderen Medientipps). Der Leitfaden versteht sich als die kleine Schwester des Total Quality Excellence Kompendiums der Akademie, das eher für größere Organisationen geeignet ist. Zielgruppen sind Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen.<br />Der Leitfaden ist übersichtlich und ansprechend gestaltet; er liest sich flüssig. Vieles aus dem Inhalt ist bekannt, aber erstmals unter dem Gedanken der Qualitätsentwicklung speziell für kirchliche Systeme ausgeprägt. Das Werk bietet gute Qualität – die auch ihren stolzen Preis hat - bei durchgehendem Praxisbezug. Hier und da sollte man gelassen einige Abstriche machen, um sich nicht zu überfordern. Ein Transfer in den katholischen Bereich und darüber hinaus ist gut möglich. Man kann den Leitfaden sowohl selbstständig durcharbeiten, bspw. in einem Fundraising-Arbeitskreis, als auch in eine Beratung integrieren. <br />Fazit: Der Leitfaden ist als gründliches Analyseraster empfehlenswert für alle Pfarrgemeinden und kirchliche Organisationen, die sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit dem Thema Fundraising beschäftigen wollen. </p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29789</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:41:52 +0200</pubDate><title>Fundraisingglücksgeschichten</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/fundraisinggluecksgeschichten/</link><description>Helmut Liebs (Hg.)
75 Seiten, Kleinformat, Stuttgart 2011, 7,80 Euro
Erhältlich u.a. über www.evmedienhaus.de/shop-und-verleih/ </description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen gute Idee hat der Fundraiser der evangelischen Landeskirche in Württemberg in die Tat umgesetzt. 35 Geschichten aus dem Bereich Fundraising werden von 28 verschiedenen Autoren erzählt. Viele bekannte Namen sind darunter. Die Geschichten haben alle mehr oder weniger mit Glück und Erfolg beim Fundraisen zu tun. Es geht nicht um die Schilderung konkreter Projekte, sondern um kurze essayistische Schlaglichter aus der eigenen Erfahrung. Viele der vom Autor so genannten „Fundraisingperlen“ stammen aus dem kirchlichen Bereich. 50 Cent pro Verkauf gehen an die Stiftung der Landeskirche.</p><p>Das Büchlein ist sehr leicht zu lesen. Schnell wird klar: Die Perlen sind von unterschiedlicher Qualität; manche leuchten kräftig, andere wiederum bleiben blass. Ein relativ ausführliches Autorenverzeichnis gibt ihnen ein Gesicht. </p><p>Fazit: Eine nette Lektüre so nebenbei, geeignet auch zum ermutigenden Einstieg für Projektgruppentreffen.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29992</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:41:25 +0200</pubDate><title>Das persönliche Gespräch</title><link>https://fundraising.bistum-wuerzburg.de/medientipp/detail-medientipp/ansicht/das-persoenliche-gespraech/</link><description>Alexandra Ripken
Das persönliche Gespräch. Wie regionales Fundraising die Weichen für unsere Zukunft stellt.
155 Seiten, 19,80 Euro (erhältlich über „www.zielundplan.com“), Georgenthal 2011</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch ist kein klassisches Fundraisingwerk; eher eine interessante Reise durch die Fundraising-Erlebnisse von Alexandra Ripken, die wiederum reflektiert und fokussiert werden. Absolute Stärke des Buches ist die Authentizität. Man nimmt der Fundraisingmanagerin und selbstständigen Beraterin ab, was sie schreibt. Wer steigt schon mit der schmerzhaften und ausführlichen Beschreibung eines (durchaus lehrbuchmäßig geplanten), aber gescheiterten Fundraisingprojekts ein in einer Szene, wo alle überall gut gelaunt Erfolg haben … <br />Die Autorin hinterfragt kritisch übliche Fundraising-Theorien und -Instrumente, bspw. die SWOT-Analyse oder detaillierte Controllingpläne. Hier ist ihr Ansatz verwandt mit dem Band „Die 10 Mythen des Fundraisings“. Sie setzt dagegen auf das persönliche Gespräch, die Methode des Storytellings sowie auf einen radikalen Blickwinkelwechsel in Sachen Spender, der für kirchliches Fundraising auch eine theologische Herausforderung bedeutet. Praxisbeispiele machen die Ansätze greifbar. Das Buch ist trotz der schlichten Gestaltung leicht zu lesen, wenn auch zu viele und zu lange Zitate sowie eine Menge Namen bei mir hin und wieder Verwirrung erzeugt haben - hier hätte meiner Meinung nach eine Konzentration gut getan. Zielgruppe sind eher erfahrene Fundraiserinnen und Fundraiser, die ihre Praxis überdenken wollen. Last not least: Gut gefällt mir, dass Alexandra Ripken aus ihrer christlichen Überzeugung kein Hehl macht.<br />Fazit: Eine authentisch-wertschätzende Herausforderung für klassische Fundraiserinnen und Fundraiser.</p>]]></content:encoded><category>Buchbesprechung</category></item></channel></rss>